Erhard Schiel mit seinem Bild Kriemhild
Erhard Schiel mit seinem Bild Kriemhild

Der Organisator der Kammermusiktage, der bekannte Bratschist Wolfgang Hinzpeter und Werner Domann von der Tourismuszentrale hatten die Idee, die Musik von Eduard Lassen (1830-1904) zur Uraufführung (1861) von Friedrich Hebels Drama „Die Nibelungen“ in einer Fassung für Streicher auszuführen und dabei gleichzeitig Bilder zu diesem Thema von Erhard Schiel zu zeigen. Mit dem Beamer wurden die dramatisch-farbigen Bilder – oder Ausschnitte daraus – großformatigauf den schwarzen Bühnenhintergrund des Dünenhus projiziert.

Das war beim Eröffnungskonzert der 3. Kammermusiktage am Freitag, dem 6. September, im Dünenhus der Fall.

Erhard Schiel hier mit seinem Bild „Kriemhild“. Kriemhild trauertum ihren Siegfried, der von Hagen von Tronje ermordetwurde. Sie will ihn rächen. Sie hat alle Nibelungen an den Hof ihres zweiten Mannes, Hunnenkönig Attila, eingeladen.

Diese Bilder hat Erhard Schiel für die Aufführung der Nibelungen (3. Kammermusiktage in St. Peter-Ording) gefertigt. Es wurde ein kurzer Text gelesen und während die Musiker spielten, wurden die Bilder zu dem jeweiligen Thema auf die Bühne projiziert.